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In der Serienproduktion von Möbel spielen Leimmaschinen eine bedeutende Rolle. Leimmaschinen werden zum gleichmäßigen Auftragen von Leim auf die zu befestigenden Flächen der Möbelteile in der Möbelmontage eingesetzt. Leim ist eine flüssige, wasserlösliche Klebstoffart. Nach einem dünnschichtigen Leimauftrag werden die Einzelteile zusammengefügt und so lange fixiert, bis der Leim ausgetrocknet, fest und hart verklebt ist, so dass die Möbeleinzelteile wie beispielsweise Seitenteile, Rückwand, Vorderteile zusammen halten und auch den Gebrauchsbelastungen gerecht werden. Es gibt Kantenleimmaschinen, die sich mit Vorschubgeschwindigkeiten von 10 bis 32 Meter pro Minute (m/min.) zum Beispiel für die kommissionsweise Fertigung und den Kleinserienbetrieb eignen. Auch gibt es Vertikal-Leimmaschinen, die auf einem Ständer vertikal montiert sind. Der Leim wird mit einer Walze aufgetragen. Ausführungen gibt es für unterschiedliche Werkstückstärken und Größen. Leimmaschinen gehören zu den Sondermaschinen, die individuell nach Kundenwünschen und Produktionsbedarf ausgelegt und abgestimmt werden. Am bekanntesten ist das manuelle Kantenanleimgerät AG98F Virutex. Es wird für das Beleimen der Dünnkanten aller Art, die mit Schmelzkleber vorbeschichtet sind und eine Dicke bis 1mm aufweisen, bestimmt.